Querflötenunterricht

Wenn sich Dein Klang weiterentwickeln soll, wenn Du tiefer in die Möglichkeiten musikalischer Gestaltung eintauchen möchtest und gezielt am Zusammenspiel von Körpergefühl und Atmung arbeiten willst, dann bist Du hier richtig.

 

In einem ersten Gespräch lernen wir uns kennen und klären, wo Du stehst und was Du suchst. Darauf aufbauend vereinbaren wir einen ersten unverbindlichen Unterrichtstermin, in dem wir gemeinsam eine Richtung für Deine weitere Entwicklung festlegen.

 

Meine Arbeit basiert auf meinen eigenen Erfahrungen, in denen ich zuerst das Falsche lernte und schließlich durch Umwege auf die richtigen Vorstellungen kam. Hier einige Beispiele, die mein Spiel zunächst sehr geprägt hatten und von denen ich mich nach und nach komplett lösen konnte.

 

Hast Du schon einmal gehört, Du sollst während des Spiels den Bauch angespannt halten, weil das die Stütze sein soll? Du fühlst Dich dabei aber unheimlich angestrengt und spürst, dass Du damit überhaupt nicht weiterkommst. Dann helfe ich Dir dabei, diese Anspannung nach und nach aufzulösen, durch gezielte Hinweise, wo die Verspannungen genau sitzen und wie die Luftführung eigentlich funktioniert. (Für weitere Informationen zu Stütze und Atmung verweise ich auf die Arbeit und Bücher von Robert Kreutzer)

 

Hin und wieder begegnet mir noch der Satz man solle lächeln beim Spielen und damit die Mundwinkel nach hinten ziehen. Dieses Hindernis für eine gute Klangentfaltung steht in Wechselwirkung mit der richtigen Luftführung. Da ich selber diese Umstellung in radikaler Form während meines Studiums zunächst völlig alleine auf mich gestellt durchführen musste, mit vielen Umwegen, kann ich Dich auf diesem Weg direkt begleiten.

 

Hast Du schon gehört, dass die Schultern bei der Atmung unten bleiben sollen? Das ist nur zum Teil richtig. Bei mir hatte dieser Hinweis die Auswirkung, dass ich versuchte die Schultern bewußt unten zu halten und damit Muskeln anspannte, die ein freies Einatmen verhinderten. Schultern hochziehen ist nicht gleich Schultern hochziehen. Wenn ich tief und entspannt einatme, hebt sich der Brustkorb und Schultern müssen frei sein, dadurch heben sich die Schultern leicht, die Arme wandern von alleine nach oben in die richtige Position und ein freies Ausatmen und Spiel wird möglich. Das verspannte Schultern hochziehen, durch falsche Atmung,  lässt sich mit Übung beheben ohne in eine andere Anspannung hineinzurutschen.

 

Damit komme ich zum Punkt: Arme hoch halten. War das früher für mich immer anstrengend, ich spürte lange nicht warum und empfand es als schwer umsetzbar. Heute weiß ich, mit der richtigen Atemtechnik und Lockerheit fühlen sich die Arme leicht an und lassen sich problemlos hochhalten.

  

Dies sind nur einige wenige Beispiele meines langen Umweges.

Wenn Du von diesen oder weiteren Problemen genug hast und Dein Spiel befreien möchtest, dann melde Dich zu einem ersten unverbindlichen Gespräch, in dem wir Deine Ziele besprechen. Danach können wir einen ersten kostenfreien Unterrichtstermin vereinbaren, in dem ich eine erste Analyse und Perspektive Deines Spiels erstelle und weitere Schritte mit Dir bespreche.